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Verhältnis zur Umwelt

Nachhaltigkeit durch Rücksichtnahme

Wir sind uns bewusst, dass die einheimische Bevölkerung und das natürliche Umfeld in den Zielgebieten für uns und unsere Gäste von ausschlaggebender Bedeutung sind. Wir wollen auf die Interessen der einheimischen Bevölkerung grösstmögliche Rücksicht nehmen, ihre Eigenständigkeit und ihre Kultur achten und alles daransetzen, Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten. Wir setzen uns für umweltfreundliche und landschaftsschonende Jugendherbergen und Freizeitprogramme ein.

Jugendherberge St. Moritz

Die Weichen für einen umweltgerechten Betrieb stellen die Jugendherbergen beim Bau. Dank Minergie sind sie energiesparend, dank Eco mit umweltfreundlichen Materialien gebaut und mittels erneuerbarer Energien (Sonne, Holz, Abwärme) werden sie geheizt. Der Strom kommt seit Jahren zu 100% aus Wasserkraft. Dank dem ibex fairstay Label werden die Bemühungen mit derselben Konsequenz im Betrieb weiterverfolgt: beim Einkauf, bei der Vermeidung von Food-Waste, beim Recycling der verwertbaren Abfälle und vielem mehr.

Ökologische Leistungen

Möglichkeiten zur Vermeidung und Verminderung von CO2-Emissionen und von Energieverbrauch für Wärme, Strom und Wasser werden seit Mitte der Neunzigerjahre konsequent genutzt. Im Berichtsjahr waren ausserordentlich grosse Abweichungen der Kennwerte infolge der Corona-Pandemie und des folglich stark reduzierten Gästeaufkommens zu verzeichnen. Währenddem die Quadratmeter-Kennwerte ausserordentlich stark sanken (Wärme), stiegen die Kennwerte in Abhängigkeit der Logiernächte (Strom, Wasser).

Strom, Wasser, Co2-Kompensation der Gäste

Stromverbrauch pro Logiernacht (kWh)

Wasserverbrauch pro Logiernacht (Liter)

Anteil kompensierte Logiernächte in %

Reduktion spezifische CO2-Fracht (Raumwärme Öl/Gas)

Die Zielvereinbarung mit der Energieagentur der Wirtschaft EnAW konnte auch für die zweite Periode (2013 bis 2020) erfolgreich abgeschlossen werden. Der mit der EnAW vereinbarte, verbindliche Sollwert für 2020 von 16.6 Tonnen CO2 pro Quadratmeter wurde mit 12.4 Tonnen wesentlich unterschritten. Der spezifische CO2-Ausstoss für Raumwärme konnte 2020 im Vergleich zum Jahr 2000 um 63.3% reduziert werden (Vorjahr 58.5%).

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